Bildung jüdischer Gemeinschaft von der Krabbelstube bis zur Matura
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Selbst „Hand“ anlegen

20 Januar 2022
Gymnasium

Ein „Jad“, also ein Tora-Zeiger, ist ein wichtiges Element bei der Kriat HaTora. Der Vorleser – „Ba’al Kore“ – nutzt ihn, um sich im Pergament zu orientieren und auch demjenigen, der zur Tora aufgerufen wurde, die Stelle zu zeigen, wo nun gelesen wird. Das Pergament einer Tora-Rolle ist heilig und darf nicht mit bloßer Hand berührt werden.

Auch die Utensilien einer Sefer Tora genießen einen gewissen Rang der Heiligkeit – ganz unabhängig aus welchem Material sie bestehen.

Da der Jad unserer Sefer Tora leider zu Bruch kam, erklärte sich Prof. Stuhlpfarrer bereit, mit seinen SchülerInnen im Werkunterricht der Klasse 2a einen neuen Jad herzustellen und diesen künstlerisch zu verzieren. Die Grundlage war einerseits Ton, teilweise auch selbst hergestellte Asche.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler kreierten wirklich wunderschöne und einzigartige Modelle, die von einer Jury, bestehend aus Mag. Neubauer (Schulvorstand), Prof. Stuhlpfarrer und Raw Uri (Jüdische Leitung), bewertet wurden.

Den ersten Platz belegte Miriam F., deren Jad also nun im Rahmen der Tfilot im Beit Knesset regelmäßig verwendet wird.

Danke alle TeilnehmerInnen und v.a. Miriam für den schönen und praktischen Zeiger!

 

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