Heute hatten wir besonderen Besuch im Kindergarten: Ein Therapiehuhn war bei uns zu Gast. Für die Kinder war dies ein spannendes und lehrreiches Erlebnis. Mit großer Neugier beobachteten sie das Huhn, wie es über den Boden lief, nach Körnern pickte und neugierig seine Umgebung erkundete.

Gemeinsam lernten die Kinder, wie man einem Tier ruhig und respektvoll begegnet. Sie durften das Huhn aus sicherer Nähe beobachten, vorsichtig streicheln und ihm beim Fressen zusehen. Dabei erfuhren sie, dass Tiere Bedürfnisse haben und mit Achtsamkeit behandelt werden müssen.

Der Besuch förderte viele wichtige Kompetenzen. Die Kinder stärkten ihre sozialen Fähigkeiten, indem sie Rücksicht nahmen und geduldig warteten, bis sie an der Reihe waren. Gleichzeitig erweiterten sie ihren Wortschatz, lernten neue Begriffe rund um das Huhn kennen und tauschten sich über ihre Beobachtungen aus.

Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Freude und Begeisterung die Kinder dem Huhn begegneten. Sie hörten aufmerksam dem Gackern zu, betrachteten die weichen Federn und stellten viele neugierige Fragen. Der Besuch ermöglichte den Kindern eine wertvolle Naturerfahrung und zeigte ihnen, wie wichtig ein liebevoller Umgang mit Tieren ist.

Das Therapiehuhn hat unseren Kindergartenalltag bereichert und den Kindern viele schöne Eindrücke und unvergessliche Momente geschenkt.

Wir bedanken uns herzlich für diesen besonderen Besuch!

Heute unternahm die 3b einen Wandertag zur Burg Kreuzenstein. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fuhren wir gemeinsam nach Leobendorf. Von dort wanderten wir durch die Natur bis zur beeindruckenden Anlage.

Ein besonderes Highlight war die Greifvogelshow. Die beeindruckenden Vögel flogen knapp über unsere Köpfe hinweg, was für viele von uns sehr spannend war. Anschließend machten wir ein Picknick und stärkten uns für den weiteren Tag.

Danach nahmen wir an einer Führung durch das historische Bauwerk teil. Dabei erfuhren wir viel Interessantes über seine Geschichte. Obwohl Kreuzenstein wie eine mittelalterliche Ritterburg aussieht, wurde sie nicht im Mittelalter erbaut, sondern erst im 19. Jahrhundert aus Teilen verschiedener historischer Gebäude zusammengesetzt.

Trotz der großen Hitze hatten die Kinder viel Spaß und konnten zahlreiche neue Eindrücke und Erkenntnisse gewinnen. Es war ein abwechslungsreicher und gelungener Wandertag.

Sharon Stamberger, Klasse 3b

 

Was macht die Zeit in der Volksschule und im Hort eigentlich so besonders? Wir haben einen Schüler der vierten Klasse gefragt, was er aus diesen vier Jahren mitnimmt.

Für ihn ist die Antwort klar: Es sind vor allem die Menschen und die gemeinsamen Erlebnisse. Ob beim Basteln mit Stressbällen, bei spannenden Monopoly-Partien oder den gemeinsamen Ausflügen – der Hort ist für ihn ein Ort, an dem man nicht nur lernt, sondern vor allem „sehr kreativ“ wird.

 

Um das ganze Interview zu sehen, folgen Sie dem Link unten.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Reinschauen und Staunen!

Ihr Team der lila Hortgruppe

Was bewegt Kinder heute wirklich? In diesem persönlichen Interview gibt die Schülerin einen ehrlichen und berührenden Einblick in seine Gedankenwelt. Von der Bedeutung wahrer Freundschaft und Loyalität bis hin zu den schönsten Erinnerungen an die Hortzeit. Das Gespräch zeigt, wie Kinder ihren Alltag, ihre Wünsche und Träume wahrnehmen.

Um das ganze Interview zu sehen, folgen Sie dem Link unten.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Reinschauen und Staunen!

Ihr Team der lila Hortgruppe

Ein besonders schönes und harmonisches Schabbat-Fest durften wir gemeinsam mit den Eltern der Sonnengruppe feiern. In einer warmen und fröhlichen Atmosphäre begannen wir den Morgen mit dem gemeinsamen Gebet und versammelten uns am festlich gedeckten Schabbat-Tisch. Gemeinsam sangen wir die bekannten Schabbat-Lieder und genossen die besondere Stimmung dieses Tages.

Ein Höhepunkt war das gemeinsame Backen der Challot. Dabei führten wir auch die Mizwa der Hafraschat Challah durch und beteten gemeinsam für die Gesundheit aller. Mit viel Freude und Begeisterung waren Groß und Klein dabei.

Im Anschluss erwartete alle ein Buffet, an dem wir gemeinsam essen, erzählen und die schöne Zeit miteinander genießen konnten. Viele Eltern blieben danach noch bei uns, spielten gemeinsam mit den Kindern und ließen den Vormittag in entspannter und fröhlicher Atmosphäre ausklingen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Familien für ihre Teilnahme!

Das gemeinsame Schabbat-Fest war für uns alle ein besonderes Erlebnis und wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

Ein emotionaler Abend war das am Dienstag in der vollen Synagoge der Zwi Perez Chajes Schule – 26 Schüler*innen des Jahrganges 2026 haben die Schule erfolgreich abgeschlossen und wurden von ihren Eltern, Großeltern, Familien, Freunden und allen Lehrer*innen gebührend gefeiert – die größte Maturaklasse der ZPC-Geschichte.

Klassenvorstand Katrin Rittenbacher, Mathematiklehrerin und Direktorin Petra Schneider sowie der jüdische Leiter Marc Uri fanden allerherzlichste Worte, mit welchen sie auf die gemeinsame Zeit mit dieser Klasse zurückblickten. Kein Auge blieb dabei trocken.

Die Schüler*innen freuten sich mit jenen Mitschüler*innen, die mit dem Bruno-Bittmann-Preis und dem Bader-Preis für Chemie ausgezeichnet wurden, und über jedes einzelne Abschlusszeugnis, überreicht von Ehrenpräsident der IKG Wien und Schulgründer Ariel Muzicant, der Vorsitzenden des Schulvereins Natalie Neubauer und dem Team der Schule.

Besondere Freude riefen auch die vielen speziellen Gäste hervor: Ehemalige Volksschullehrerinnen und viele ehemalige Lehrer*innen der AHS sowie auch der ehemalige Direktor der AHS waren gekommen. Eine frühere Ivrit-Lehrerin hat eine Videobotschaft aus Israel gesendet.

Viele Blumen, viele Umarmungen, viel Applaus und Jubel zeigten, wie sehr in der ZPC Schüler*innen und Lehrer*innen einander bedeuten.

Wir gratulieren von ganzem Herzen!

Nach vielen Jahren besuchte unsere Schule wieder ein Oberrabbiner des Staates Israel.

Rav David Yosef shlit“a, der Rischon LeZion, traf am Vormittag mit weiteren Rabbinern unserer Gemeinde ein um unseren Schüler*innen einen Besuch abzustatten. Er wurde gebührend und feierlich von Kindern des Kindergarten und Schülerinnen und Schülern der VS begrüßt und hielt im Anschluss daran und nach den Grußworten von Präsident Deutsch vor den Schüler*innen der AHS eine berührende Rede über den Bestand und die Einheit des jüdischen Volkes. Er segnete noch alle Schüler*innen und verabschiedete sich freundlich.

Dieser Besuch wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

Im Rahmen unseres Sprachförderkreises im Maxi Club beschäftigen wir uns mit der kulturellen Vielfalt Österreichs sowie Europas. Die Kinder erhalten dabei die Möglichkeit, ihre sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern, ihr Wissen über ihre Umwelt zu vertiefen und Freude am gemeinsamen Lernen zu erleben.

Zu Beginn unseres Projekts stehen berühmte österreichische Speisen und bekannte Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Mithilfe von Bildkarten lernen die Kinder traditionelle Gerichte wie Wiener Schnitzel, Sachertorte, Kaiserschmarrn oder Apfelstrudel kennen. Gleichzeitig begegnen sie bedeutenden Persönlichkeiten aus der österreichischen Musikgeschichte, wie Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Strauss. Passend dazu, hören die Kinder ausgewählte Musikstücke, die ihnen einen emotionalen Zugang zu den Inhalten ermöglichen.

Im gemeinsamen Gesprächskreis haben die Kinder die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und ihr Vorwissen zu teilen. Viele Kinder berichten bereits von persönlichen Erlebnissen, etwa wenn sie bestimmte Speisen kennen oder Musikstücke wiedererkennen. Durch gezielte Impulse werden sie dazu angeregt, ihre Eindrücke sprachlich auszudrücken und neue Begriffe zu erlernen. Auf diese Weise wird sowohl der Wortschatz erweitert als auch die Sprechkompetenz gefördert.

Im weiteren Verlauf widmen wir uns dem Thema Europa. Die Kinder entdecken dabei bekannte Sehenswürdigkeiten verschiedener europäischer Länder, darunter den Eiffelturm in Frankreich, das Kolosseum in Italien, den Big Ben in England oder den Stephansdom in Wien. Zunächst betrachten wir gemeinsam verschiedene Bilder und sprechen darüber, ob die Kinder einzelne Orte bereits kennen oder vielleicht schon einmal besucht haben.

Anschließend ordnen wir die Sehenswürdigkeiten gemeinsam zu und erweitern spielerisch das geografische Wissen. Durch diese Auseinandersetzung lernen die Kinder, dass Europa viele unterschiedliche Länder und Kulturen umfasst.

Zum Abschluss der Einheit erhalten die Kinder Ausmalbilder der Sehenswürdigkeiten, die sie individuell gestalten können. Dabei werden Konzentration, Ausdauer und graphomotorische Fähigkeiten gefördert. Gleichzeitig bietet die kreative Tätigkeit Raum für Ruhe und Vertiefung des zuvor Gelernten.

Insgesamt verbindet der Sprachförderkreis sprachliche Bildung mit kulturellem Lernen und kreativen Aktivitäten. Die Kinder erweitern nicht nur ihren Wortschatz und ihr Sachwissen, sondern entwickeln auch Freude an der gemeinsamen Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt und der Vielfalt Europas.

Maxi Club

 

Am 8. Mai besuchte uns die Holocaust Abgeordnete und Diplomatin der Vereinigten Staaten, Ellen Germaine. In einer spannenden Q&R Session auf Englisch konnten die 5A, 6A und 7A mehr über Holocaust Education in den USA, sowie das Berufsfeld und die Aufgaben einer Diplomatin erfahren.

Unser Hort hat im zweiten Semester ein besonderes Projekt gestartet: Einige Kinder der lila Gruppe haben Fragen zusammengestellt, um einen Video-Podcast mit einigen 4. Klässlern zu produzieren.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt eines Kindes und erkundigen Sie was es bewegt, glücklich macht und beschäftigt.

Ab sofort laden wir jede Woche ein neues Interview-Video hoch.

Für unser erstes Interview haben wir Daphna M. (4A) zum persönlichen Gespräch gebeten.

In diesem Interview betont die Schülerin, wie wichtig Freunde sind, weil sie trösten und gemeinsam Spaß haben. Besonders schön fand das Kind Ausflüge, Feste und das Miteinander mit anderen Kindern. Außerdem findet sie, dass Erwachsene von Kindern lernen können, locker zu sein.

Um das ganze Interview zu sehen, folgen Sie dem Link unten.

 

Die Kinder und wir würden uns sehr auf Euer Feedback freuen und womöglich auf neue Ideen/Themen, damit wir uns weiterentwickeln und neue Projekte planen können 😊

Viel Freude beim Reinschauen und Staunen!

 

Ihr Team der lila Hortgruppe

Anlässlich von Shavuot durften unsere Kindergartenkinder einen ganz besonderen Vormittag in der Synagoge erleben. Gemeinsam machten wir dort das Morgengebet (Tfila) und spürten die besondere Atmosphäre dieses heiligen Ortes.

Mit viel Freude und Begeisterung sangen die Kinder gemeinsam Shavuot-Lieder. Jede Gruppe hatte ein eigenes Lied mit passenden Bewegungen vorbereitet, wodurch die Stimmung lebendig und fröhlich wurde.

Ein besonderes Highlight war die Führung von Rav Uri aus der Schule. Er zeigte den Kindern den Aaron HaKodesh und erklärte ihnen wie die Torah von innen ausschaut. Mit großer Ehrfurcht und Neugier durften alle Kinder, die wollten, die Torah küssen – ein sehr berührender Moment für alle.

Anschließend wurde die Synagoge mit den selbstgebastelten Blumen der Kinder geschmückt. So brachten die Kinder Farbe, Freude und ihre persönliche Verbindung zum Fest in die Synagoge.

Dieser Synagogenbesuch war für uns alle ein sehr schönes und inspirierendes Erlebnis, das den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Am letzten Donnerstag, machte die Klasse 2a gemeinsam mit der 2b einen Ausflug ins Schmetterlingshaus. Das Wetter war sehr schön und wir freuten uns alle auf diesen besonderen Tag.

Zuerst sahen wir einen interessanten Informationsfilm über Schmetterlinge und ihre Entwicklung. Danach durften wir das historische Gebäude mit den tropischen Pflanzen besuchen. Dort bestaunten wir viele wunderschöne, große und bunt schillernde Schmetterlinge, die frei umherflogen. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.

Besonders spannend war, dass genau an diesem Tag in unserer Schmetterlingszucht in der Klasse der erste Schmetterling schlüpfte. Das passte perfekt zu unserem Ausflug und machte den Tag noch unvergesslicher.

Mittlerweile haben alle Schmetterlinge ihren Kokon verlassen. Wir konnten die Tiere, deren Entwicklung wir seit dem Raupenstadium in unserer Klasse beobachten durften, im Schulgarten freilassen. Damit beendeten wir unser Schmetterlingsprojekt.

Der Ausflug und das ganze Projekt waren wunderschön und haben uns allen sehr gut gefallen.

Ariela Schugal, Klasse 2a