Im Jänner erlebten wir in unserer Gruppe viele abwechslungsreiche Aktivitäten. Gemeinsam machten wir einen Ausflug ins FLiP Lab, bei dem sich die Kinder sportlich auspowern konnten. Außerdem gestalteten wir Hamsas als liebevolle Familiengeschenke, die kreativ bemalt und verziert wurden. Mit spannenden Experimenten weckten wir die Neugier der Kinder, und für Tu B’Shvat bastelten wir bunte Blumen. Besonders viel Freude bereitete den Kindern auch das gemeinsame Bauen und Ausprobieren einer eigenen Kugelbahn.
In zwei gemeinsamen Nachmittagen haben alle Hortgruppen Chanukka-Geschenke gestaltet. Mit Kreativität, Teamgeist und Freude bastelten die Kinder unterschiedliche Geschenke, Dankeskarten aus verschiedenen Materialien. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, und das Projekt stärkte die Kooperation über Gruppen hinweg, ließ Wärme, Licht und Miteinander in der Einrichtung entstehen.
Es war ein Erlebnis der besonderen Art, in dem Dunkelraum ein Hörkino zu verfolgen.
Ebenso in vollkommener Finsternis Gegenstände zu ertasten und sich zurecht zu finden. Xenia, ein blindes junges Mädchen lehrte den Kindern die Handhabung der Blindenschreibmaschine. Der Austausch mit ihr über ihren Alltag hat alle sehr fasziniert…..und, dass ein 14-Jähriger vor über 200 Jahren die Blindenschrift erfand, die bis heute verwendet wird, erstaunte alle.
Am 25. Februar hieß es für die 2a, 2b und 3b: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Schnee! 50 Kinder der ZPC machten Stuhleck unsicher – und das bei strahlendem Sonnenschein !!!
Ob Anfänger oder kleine Pistenprofis, alle waren mit vollem Einsatz dabei. Während einige bereits schwungvoll ihre Bögen in den Schnee zogen, wagten andere ihre ersten Versuche auf zwei Brettern. Es wurde gerutscht, gelacht, geübt und natürlich auch ordentlich angefeuert!
Die Stimmung war toll!!!
Zur Stärkung gab’s leckere Schnitzelsemmeln, die nach so viel Bewegung an der frischen Luft gleich doppelt so gut schmeckten. Und auch die Busfahrt war alles andere als langweilig . Es wurden Witze erzählt, Karten gespielt, geplaudert und die Vorfreude auf einen großartigen Skitag war riesig, je mehr man sich den weißen Bergspitzen näherte.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle tatkräftigen UnterstützerInnen, die diesen Tag möglich gemacht haben: Frau Moiseeva, Frau Frankl-Templ, Frau Gadot, Frau Moullaev , Lizzi Goldberger, Samy vom Hort und Rav Avi. Ohne ihre Hilfe wäre so ein tolles Erlebnis niemals denkbar gewesen!
Muskelkater vielleicht – aber dafür jede Menge unvergesslicher Momente im Schnee!
Die Lehrerinnen der 2a, 2b und 3b
Am 24.02.26 unternahmen die Klassen 4b und 4a einen Skitag am Stuhleck. Da wir bereits voriges Jahr Ski fahren waren, hatten die Schülerinnen und Schüler dieses Mal schon große Fortschritte gemacht: Die Kinder fuhren sicherer, hielten besser die Balance und demonstrierten mehr Selbstvertrauen in verschiedenen Pistenabschnitten. Gemeinsam nahmen wir gemütlich ein Mittagessen ein, hörten Musik und sangen gemeinsam im Bus. Insgesamt war es ein gelungener Tag mit viel Bewegung und Freude.
Daniela Gigl & Susi In der Maur
Wie jedes Jahr, fand auch in diesem Jahr die Woche „עברית ונהנים“ in 3A unter der Leitung von Kidan Wohlmuth und Gat Goodovitzer Petzer statt.
Das Thema, an dem wir dieses Jahr gearbeitet haben, ist „Persönlichkeiten aus der Vergangenheit und ihr Einfluss auf die Gegenwart und Zukunft – von jedem Einzelnen von uns und von uns allen als Volk“.
Die SchülerInnen beschäftigten sich mit der Geschichte von vier bedeutenden Persönlichkeiten: Zwi Perez Chajes, Simon Wiesenthal, Golda Meir und Shoshana Damari. Der Lernprozess war vielfältig und reichhaltig.
Sie lasen, diskutierten, zeichneten, spielten und sangen. Am Ende des Projekts führten die Kinder vor den Eltern, LehrerInnen und MitschülerInnen ein Theaterstück auf, in dem sie alles, was sie erlernt und erlebt hatten, zum Ausdruck brachten.
Während der intensiven Woche lernten die Kinder viel und jeder/r hatte die Möglichkeit, aktiv teilzunehmen und auf seine/ihre Weise zu wachsen.
Sharon Schäfer
Was für ein toller Tag! Bei Schneefall verbrachten unsere Klassen 3b und 4b heute einen wunderbaren sportlichen Vormittag im Wiener Eislaufverein. Bei winterlicher Stimmung und mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Eltern, drehten die Kinder ihre Runden auf dem Eis.
Trotz der Kälte hatten wir alle sichtlich Spaß und nutzten jede Minute auf der Eisbahn. Besonders schön war zu beobachten, wie auch unsere Anfängerkinder im Laufe des Vormittags immer sicherer wurden und am Ende selbstständig ihre Runden drehen konnten.
Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die uns so großartig unterstützt haben!
Sharon Stamberger, Klasse 3b
Daniela Gigl, Klasse 4b
Was für ein herrlicher Nachmittag! Unsere Regenbogen-Kleinkindergruppe feierte vor diese Woche ein wunderbar harmonisches Tu BiShvat-Fest, das uns allen noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.
Es war ein Nachmittag voller Leben: Gemeinsam mit den Eltern und Kindern wurde aus vollem Herzen gesungen, getanzt und viel gelacht. Unsere Kleinsten waren die Stars des Tages – sie haben so toll mitgemacht und die Stimmung mit ihrer Begeisterung angesteckt. Auch das gemeinsame Essen der traditionellen Früchte in gemütlicher Runde war ein echtes Highlight.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unserem Regenbogenteam! Ohne euren liebevollen Einsatz, die tolle Vorbereitung und eure herzliche Begleitung wäre dieser Nachmittag nicht so harmonisch verlaufen. Danke, dass ihr mit so viel Engagement diesen wertvollen Raum für unsere Kinder und Eltern schafft.
Ein herzliches Dankeschön auch an alle Familien, die diesen Tag mit uns geteilt haben.
Am Rosch Chodesch Schwat freuten wir uns sehr, Anja Salomonowitz, über die Grenzen Österreichs bekannte und preisgekrönte Filmemacherin, genauer Regisseurin und Drehbuchautorin, beim Zwi Talk zu begrüßen.
Fr. Salomonowitz stellte anhand eines Filmprojekts dar, was ihre Arbeit umfasst und skizzierte danach ihren Werdegang und was eine wichtige Fertigkeit beim Filmgeschäft sei: die gute Arbeit im Team. Sie berichtete zudem, dass es ihr stets ein Anliegen sei, politische Filme zu produzieren, wie etwa zu den Themen Feminismus oder nun aktuell einen Beitrag zu neuem Antisemitismus.
Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe hatten die Gelegenheit zu ihrem Beruf Fragen zu stellen, die gerne beantwortet wurden. Besonders freute uns auch der Besuch, da Fr. Salomonowitz eine Alumna unserer Schule ist.
Vielen Dank und Chodesch tow an alle!
Das gemeinsame Herstellen von Knete bietet den Kindern vielfältige Lern- und Sinneserfahrungen. Beim Abmessen, Mischen und Kneten der Zutaten erleben die Kinder unterschiedliche Materialien und Konsistenzen.
Durch das Drücken, Rollen, Formen und Reißen der Knete werden die Feinmotorik, die Handkraft sowie die Hand-Auge-Koordination gezielt gefördert. Gleichzeitig schulen die Kinder ihre Wahrnehmung und ihre Konzentrationsfähigkeit.
Beim Beobachten der Veränderungen – vom flüssigen zum formbaren Material – entwickeln die Kinder ein erstes Natur- und Sachverständnis. Sie lernen Ursache und Wirkung kennen und erleben einfache Zusammenhänge.
Zusätzlich fördert das gemeinsame Tun die soziale Kompetenz, da die Kinder warten, teilen und miteinander in Kontakt treten. Durch das Benennen der Tätigkeiten und Materialien wird auch die sprachliche Entwicklung unterstützt.
Insgesamt stärkt das Kneten die Kreativität, die Selbstständigkeit und die Freude am eigenen Tun.
In der Winterzeit bieten wir den Kindern vielfältige Angebote rund um das Thema Schnee an. Beim Angreifen und Erkunden von Schnee machen die Kinder intensive Sinneserfahrungen: Sie spüren die Kälte, die unterschiedliche Konsistenz und beobachten Veränderungen, wenn der Schnee schmilzt.
Beim Spielen mit Kugeln (z. B. Schneekugeln oder Materialien in Kugelform) wird das Greifen, Rollen und Werfen gefördert. Dadurch stärken die Kinder ihre Fein- und Grobmotorik, die Hand-Auge-Koordination sowie ihre Körperwahrnehmung.
Durch das Sortieren, Vergleichen und Erfassen von Mengen sammeln die Kinder erste mathematische Erfahrungen. Sie lernen Begriffe wie viel – wenig, groß – klein oder mehr – weniger kennen und entwickeln ein erstes Zahlenverständnis.
Zusätzlich fördern diese Winterangebote die Konzentrationsfähigkeit, die Selbstständigkeit, die Neugier sowie die sprachliche Entwicklung, indem die Kinder ihre Erlebnisse benennen und beschreiben. Das gemeinsame Spielen stärkt außerdem die sozialen Kompetenzen und die Freude am Lernen.
Beim Zusehen eines Puppentheaters erleben die Kinder Geschichten auf eine besonders anschauliche und kindgerechte Weise. Sie verfolgen den Handlungsverlauf, hören Dialoge und beobachten die Bewegungen und Gefühle der Puppen.
Dadurch wird vor allem die sprachliche Entwicklung gefördert: Die Kinder hören neue Wörter, üben das aufmerksame Zuhören und lernen, Geschichten in ihrem Ablauf zu verstehen.
Das Puppentheater unterstützt außerdem die emotionale und soziale Entwicklung, da die Kinder Gefühle wie Freude, Angst oder Traurigkeit erkennen und Mitgefühl für die Figuren entwickeln.
Durch das konzentrierte Zuschauen stärken die Kinder ihre Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit. Gleichzeitig wird die Fantasie und Vorstellungskraft angeregt, da die Kinder innere Bilder zur Geschichte entwickeln.
Das gemeinsame Erleben in der Gruppe fördert zudem das Gemeinschaftsgefühl und die Freude an kulturellen Angeboten.