Zum zweiten Mal in diesem Schuljahr besuchte die 3b die Demokratiewerkstatt. Diesmal stand ein ganz besonderes Thema auf dem Programm: die Europäische Union!

Gemeinsam erfuhren die Kinder zunächst, wann die EU gegründet wurde und aus wie vielen Mitgliedsstaaten sie heute besteht. Es war toll zu sehen, wie neugierig und aufmerksam die Schülerinnen und Schüler dabei waren! Anschließend wurden sie in drei Gruppen eingeteilt, die sich jeweils einem eigenen Schwerpunkt widmeten.

Die erste Gruppe tauchte in die Geschichte der EU ein und erforschte, wie und warum die Europäische Union überhaupt entstanden ist. Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit den Aufgaben der EU und lernte, wofür die Union zuständig ist und was sie für ihre Mitglieder leistet. Die dritte Gruppe ging der spannenden Frage nach, wie die EU das Leben jedes Einzelnen von uns ganz konkret berührt und beeinflusst.

Das absolute Highlight des Tages war aber das Filmdrehen! Die Kinder hielten ihre Erkenntnisse in einem selbst gedrehten Film fest und waren mit vollem Eifer dabei. Wer neugierig ist, kann sich den Film hier ansehen:

 

Ich bin sehr stolz auf die Klasse und freue mich schon auf den nächsten Besuch in der Demokratiewerkstatt im kommenden Schuljahr!

Sharon Stamberger, Klasse 3b

Beim Besuch einer Wissenschaftlerin der BOKU drehte sich alles um das Thema Wolken. Zu Beginn erklärte sie den Kindern der 3b ihr Forschungsgebiet und gab einen spannenden Einblick in ihre Arbeit.

Anschaulich und verständlich erklärte die Wissenschaftlerin, wie Wolken entstehen: Wasser verdunstet, steigt als Wasserdampf auf, kühlt sich ab und kondensiert zu winzigen Tröpfchen. Darüber hinaus lernten die Kinder die wichtigsten Wolkenformen kennen, von zarten Cirruswolken in großer Höhe über flauschige Cumuluswolken bis hin zum mächtigen Gewitterturm, dem Cumulonimbus.

Besonders begeistert waren die Kinder von zwei Experimenten, bei denen sie die Theorie mit eigenen Augen beobachten konnten. Dabei wurde sichtbar, wie Wolken entstehen. Staunen, Fragen und Begeisterung bestimmten den Vormittag.

Wir bedanken uns herzlich bei der Forscherin für den interessanten und anschaulichen Workshop.

Sharon Stamberger und die 3b

Die 4b hat eine Grätzel-Rallye durch den ersten Bezirk gemacht. Ziel und Jause waren im Hermann-Gmeiner-Park. Dank der helfenden Eltern konnten wir in Kleingruppen die Stadt erkunden. Die Rallye führte uns zu typischen Plätzen, historischen Gebäuden und interessanten Geschichten rund um unseren Bezirk. An jeder Station gab es kleine Aufgaben, Rätsel und Fotos, die wir lösen mussten. Durch Hinweiskarten lernten wir mehr über Architektur, Denkmäler und geheime Ecken im Innenstadtbereich.

Daniela Gigl, 4b

Unser Ausflug zum Mazot-Backen war ein sehr gelungenes Erlebnis.

Wir sind gemeinsam öffentlich gefahren und die Kinder konnten dabei lernen, wie man sich richtig im öffentlichen Verkehr bewegt – das haben sie großartig gemacht.

Jedes Kind bekam eine Schürze und einen Bäckerhut und durfte den Teig selbst ausrollen.

Vor Ort haben sie sich mit viel Freude auf das bevorstehende Pessach-Fest vorbereitet, bei schöner Musik und guter Stimmung.

Am Ende durfte jeder seine eigene Mazza mit nach Hause nehmen – eine wunderbare Einstimmung auf Pessach.

Die 1. Klassen der Volksschule besuchten die Buchhandlung „Seeseiten“ in der Seestadt, um zu lernen, wie Kinderbücher entstehen und welche Arten von Büchern es gibt. Ein Höhepunkt war die anschließende Lesung, die von den Kindern mit Spannung verfolgt wurde.

Anschließend wurde der Ausflug auf dem Spielplatz abgerundet.

Der Ausflug war lehrreich und unterhaltsam für alle!

Evelyn Richter (1a)
Andreas Praxmayr (1b)

Durch den Lehrausgang in die Wiener Innenstadt machen die Kinder wichtige Erfahrungen außerhalb des Kindergartens und lernen ihre Umgebung besser kennen. Beim Besuch rund um den Stephansplatz entdecken sie bekannte Sehenswürdigkeiten und erkennen viele Orte wieder, über die wir zuvor im Kindergarten gesprochen haben. Dadurch wird das bereits Gelernte gefestigt und für die Kinder anschaulich und erlebbar.

Während des Ausflugs haben die Kinder viele Möglichkeiten zu sprechen, Fragen zu stellen und ihr Wissen mit den anderen zu teilen. So wird ihre sprachliche Entwicklung gefördert und sie lernen, ihre Beobachtungen und Gedanken auszudrücken. Gleichzeitig stärken sie ihr Selbstvertrauen, wenn sie Gebäude oder Plätze erkennen und der Gruppe davon erzählen können.

Auch erste mathematische Erfahrungen werden gemacht. Beim gemeinsamen Zählen der Schritte und beim anschließenden Aufteilen der Zahl in Hunderter, Zehner und Einer setzen sich die Kinder spielerisch mit Zahlen und Mengen auseinander. Mathematik wird so im Alltag erlebt und verständlich gemacht.

Darüber hinaus werden soziale Kompetenzen gestärkt. Die Kinder lernen, aufeinander zu achten, gemeinsam unterwegs zu sein und sich an vereinbarte Regeln zu halten. Sie erleben den Ausflug als gemeinsames Erlebnis und stärken dabei ihr Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe.

Der Ausflug verbindet Bewegung, Lernen und gemeinsames Entdecken und ermöglicht den Kindern, ihre Stadt aktiv zu erleben und neue Eindrücke zu sammeln.

Maxi Club

In den Semesterferien standen die Kinder im Mittelpunkt unserer Hortbetreuung. Die Tage waren voller abwechslungsreicher Aktivitäten, bei denen jedes Kind seine Stärken einbringen konnte.

Es wurden kreative Workshops angeboten, in denen Bilder, Collagen und einfache Experimente entstanden. Besonders beliebt waren gemeinsame Spiele- und Bewegungseinheiten, die nicht nur Spaß machten, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärkten. Dabei entstanden neue Freundschaften, und die Kinder unterstützten sich gegenseitig, wenn etwas mal schwieriger erschien.

Die Rückmeldungen der Kinder waren durchweg freudig: sie ließen sich von neuen Ideen inspirieren, zeigten stolz ihre Ergebnisse und freuten sich über das Lob des Hortpersonals.

Das erste Semester im Hort war wieder voller spannender Erlebnisse, kreativer Aktivitäten und gemeinsamer Abendteuer!

Auch die gemeinsamen Geburtstagsfeiern und die liebevoll gestalteten Geschenke zu den jüdischen Feiertagen durften nicht fehlen!

Vom 25. bis 27. Januar hatten Ben und Nechama die besondere Gelegenheit, am europäischen Chidon Hatanach in München teilzunehmen. Die Anreise verlief sehr angenehm, und kaum angekommen, startete das Programm. Wir haben viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennengelernt und mit manchen von denen haben wir auch Freundschaften geschlossen. Am Abend hatten wir die Möglichkeit, München bei einer interessanten Stadtführung näher kennenzulernen und mehr über die Geschichte und Kultur der Stadt zu erfahren.

Bereits am nächsten Morgen ging es direkt weiter mit dem Chidon – dem großen Tanach-Quiz, bei dem die TeilnehmerInnen ihr Wissen unter Beweis stellen konnten. Nach dem schriftlichen Teil des Wettbewerbs ging es mit dem Programm der Madrichim weiter und wir hatten die Gelegenheit die dritte Bürgermeisterin Münchens zu treffen. Später kündigte man die 12 besten TeilnehmerInnen an, die in die mündliche Runde weiter gehen werden und am Abend wurde auch entsprechend gefeiert. Am Tag darauf hatten wir die Ehre den Präsidenten Bayerns, im Parlament kennenzulernen. Nach einer weiteren Stadtführung kam auch schon der Abschied.

Insgesamt war es eine wunderbare Erfahrung, die nicht nur lehrreich, sondern auch sehr bereichernd war. Wir haben viele inspirierende Menschen getroffen, neue Freundschaften geschlossen und wertvolle Erinnerungen gesammelt, die uns noch lange begleiten werden.

Im Jänner erlebten wir in unserer Gruppe viele abwechslungsreiche Aktivitäten. Gemeinsam machten wir einen Ausflug ins FLiP Lab, bei dem sich die Kinder sportlich auspowern konnten. Außerdem gestalteten wir Hamsas als liebevolle Familiengeschenke, die kreativ bemalt und verziert wurden. Mit spannenden Experimenten weckten wir die Neugier der Kinder, und für Tu B’Shvat bastelten wir bunte Blumen. Besonders viel Freude bereitete den Kindern auch das gemeinsame Bauen und Ausprobieren einer eigenen Kugelbahn.

In zwei gemeinsamen Nachmittagen haben alle Hortgruppen Chanukka-Geschenke gestaltet. Mit Kreativität, Teamgeist und Freude bastelten die Kinder unterschiedliche Geschenke, Dankeskarten aus verschiedenen Materialien. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, und das Projekt stärkte die Kooperation über Gruppen hinweg, ließ Wärme, Licht und Miteinander in der Einrichtung entstehen.

Es war ein Erlebnis der besonderen Art, in dem Dunkelraum ein Hörkino zu verfolgen.

Ebenso in vollkommener Finsternis Gegenstände zu ertasten und sich zurecht zu finden. Xenia, ein blindes junges Mädchen lehrte den Kindern die Handhabung der Blindenschreibmaschine. Der Austausch mit ihr über ihren Alltag hat alle sehr fasziniert…..und, dass ein 14-Jähriger vor über 200 Jahren die Blindenschrift erfand, die bis heute verwendet wird, erstaunte alle.