Auch drei Jahre nach den furchtbaren Pogromen des 3.10.2026 waren Wunden nicht verheilt. Frau Prof. Schäfer und auch Fau Prof. Yan war es daher ein Anliegen, auch in diesem Jahr einen Gedenkakt zum 7. Oktober zu veranstalten. Federführend organisierte dies Prof. Schäfer durch entsprechende Installationen im Haus und der Verarbeitung der Lehren dieses traurigen Tages für uns heute.
So versammelte sich die gesamte AHS nach dem Morgengebet im Bejt Knesset, wo wir der Opfer des 7. Oktober 2023 gedachten, aber auch über die Hinterbliebenen sprachen – all die Waisen und auch nun kinderlosen Eltern.
Wir sprachen Gebete für die Toten und den Segen für den Staat Israel. Prof. Schäfer fand Worte der Trauer, aber vor allem des Muts und des Auftrags für uns als Schulgemeinschaft, noch näher beisammen und für einander zu (einzu-) stehen. R. Uri hob hervor, dass wir uns in unserem jüdischen Geist nicht einschränken dürften.
Mit der Hymne der Hoffnung, der Hatikwa, endete diese sehr würdige Zeremonie.















